OneXPlayer G1
Handheld mit OCuLink und zwei USB4-Ports für externe Grafikkarten

Erwartete eGPU-Performance
Direkte PCIe-Anbindung ohne Protokoll-Overhead
Verfügbare Angebote
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Preise aktualisiert: 10.10.2026, 13:44
OneXPlayer G1 als eGPU-Host
Der G1 nimmt eine externe Grafikkarte auf zwei Wegen an: über einen OCuLink-Port SFF-8612 und über zwei vollwertige USB4-Ports mit je 40 Gbit/s. Am OCuLink hängt das eGPU-Dock ohne Thunderbolt-Controller dazwischen, 64 Gbit/s brutto je Richtung; neben den beiden USB-C-Buchsen sitzen noch ein USB-A 3.2 und Klinke. Im Inneren arbeitet der Ryzen AI 9 HX 370 mit 12 Kernen; die früheren Varianten mit Ryzen 7 8840U und Core Ultra 7 255H verkauft OneXPlayer nicht mehr. Die Radeon 890M mit 16 CUs reicht für 1080p-Gaming ohne Dock; mehr iGPU gibt es in dieser Größe nur mit Strix Halo zum doppelten Preis. Das 8,8-Zoll-Display löst mit 2560x1600 auf, taktet mit 144 Hz und ist ein LCD mit Touch, kein OLED. Beim RAM wählst du zwischen 32 und 64 GB LPDDR5X-7500, die SSD sitzt in einem M.2-2280-Slot. Die 51,97 Wh tragen das Gerät unter Last kaum über eine Stunde, im Office-Betrieb deutlich länger; geladen wird über USB-C, OneXPlayer bewirbt ein 100-Watt-GaN-Netzteil. 880 g ohne Tastatur sind schwer in den Händen, ein Steam Deck fühlt sich leichter an. Der G1 klappt auf wie ein Netbook: In der unteren Hälfte sitzen Sticks, Tasten und eine kleine Touch-Tastatur für den Daumen. Die Magnet-Tastatur legst du darüber, dann wird daraus ein Mini-Laptop; sie läuft dank eigenem Akku auch über Bluetooth. Windows 11, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2. Wer regelmäßig an der eGPU spielt, nimmt ihn statt eines reinen USB4-Handhelds wie Legion Go 2 oder ROG Xbox Ally X: Am OCuLink bleibt mehr Leistung übrig.
Besondere Features
Vor- und Nachteile für eGPU
Vorteile
- +Integrierter OCuLink-Port SFF-8612 plus zwei USB4-Ports
- +Ryzen AI 9 HX 370 mit Radeon 890M, 12 Kerne
- +8,8 Zoll, 2560x1600, 144 Hz, Touch
- +Hall-Effect-Sticks und -Trigger
- +Magnet-Tastatur ansteckbar, dadurch Laptop-Modus
Nachteile
- −Akku unter Last kaum über eine Stunde
- −880 g ohne, über 1 kg mit Tastatur, schwerer als ein Steam Deck
- −LCD statt OLED, anders als beim X2 Mini
- −Aufgelegte Tastatur ohne Funktionsreihe, Handballen liegen auf den Gehäusekanten
Technische Daten
| Display | 8,8 Zoll, 2560x1600, IPS, 144Hz, Touch |
| Prozessor | AMD Ryzen AI 9 HX 370 (12C/24T, Zen 5/5c) |
| Grafik | AMD Radeon 890M (integriert, RDNA 3.5) |
| Arbeitsspeicher | 32GB oder 64GB LPDDR5X-7500 |
| Speicher | 1TB SSD, M.2 2280 |
| OCuLink | OCuLink SFF-8612 (PCIe x4) |
| Anschlüsse | OCuLink, 2x USB-C (USB4), USB-A 3.2, 3,5mm Klinke |
| Gewicht | 0.88 kg |
| Akku | 51,97 Wh |
| wireless | Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2 |
| os | Windows 11 |
| Anschluss | OCuLink (64 Gbps) |
| Hersteller | Offizielle Produktseite |
Kompatibilität
Bekannte Probleme
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